In der Presse

MOPO vom 27.01.2006 - Das Olymische Feuer erlosch um 6 Uhr …

Wie die Mannschaft, Trainer und die Fans den Sensationserfolg gegen Ivan Klasnic & Co. feierten

“Jetzt sollen die Spieler erstmal den Sieg genießen und ordentlich feiern.” St. Paulis Trainer Andreas Bergmann sprachs und gesellte sich mit seinem Assistenten André Trulsen zur Mannschaft ins “Olympische Feuer” am Schulterblatt. In dem griechischen Lieblingsrestaurant der Braun-Weißen wurden die einzelnen Tore nochmal durchgespielt. mehr »

Eimsbüttler Wochenblatt vom 05.08.2005 - Sieg der Hellenen

Im Schanzenviertel herrschte nach dem Euro-Erfolg der Griechen Hochstimmung.

In den griechischen Traditions-Lokalen ‘Olympisches Feuer’ und ‘Taverna Romana’ war kein Platz mehr zu bekommen. „Sorry, wir sind ausgebucht“, meinte Costas vom ‘O-Feuer’ - so heißt das Lokal in der Szenesprache im Schulterblatt. In der Taverne, die mit Rom so gar nichts zu tun hat, war es ähnlich. Nur bei den Portugiesen war noch Platz. mehr »

MOPO vom 19.04.2005 - Spieler nervt der Schönheitswahn

Die magere Offensiv-Leistung beim 1:1 gegen Lübeck nahm Andreas Bergmann zum Anlass, Alarm zu schlagen. “Wir brauchen unbedingt Verstärkung” […]

Dass die altbekannte Thematik auch auf dem heutigen Mannschaftsabend beim Griechen “Olympisches Feuer” am Schulterblatt zur Sprache kommt, ist wahrscheinlich. Coach Bergmann: “Da können wir uns gemütlich und in aller Ruhe unterhalten.”

Quelle: Hamburger Morgenpost

taz vom 19.07.2003 - Olympisches Feuer macht dicht

Seit Jahren brodelt die Gerüchteküche um die Schließung des Restaurants “Olympisches Feuer” - Ofeu für seine Gäste - auf dem Schulterblatt. Jetzt ist es entschieden: Die Flamme, die die griechische Küche und reichlich Ouzo 30 Jahre lang gespeist haben, erlischt am 30. Juli. Die Haspa hatte den Mietvertrag 1999 gekündigt, die Räume von Hamburgs zweitältestem griechischen Restaurant werden vom benachbarten Jesus Center bezogen. “Ich kann nichts Schlechtes sagen, denn sie tun viel Gutes”, kommentiert dies Ofeu-Wirt Kostas Sitokonstantinioy. Und kündigt an: “Nächste Woche entscheidet sich, wo und ob wir weitermachen können.”

Quelle: taz

Quartiers Nachrichten Nr. 31 - März 2003

O_Feuer_2.JPG[…] Noch hat das Olympische Feuer keine neuen Räumlichkeiten gefunden – und langsam wird die Zeit knapp: Definitiv werden die Bauarbeiten in diesem Sommer beginnen. Damit das Olympische Feuer nicht erlischt, werden also ganz dringend neue Räumlichkeiten gesucht. Wer welche weiß, wendet sich bitte direkt an das O-Feuer oder an die STEG. […]

Quelle: QN / Schanzenviertel Nr. 31

BILD vom 8.2.2002 - Klassenmampf: Vom Einfachen gibt’s hier das Beste

BILD-Essenskritiker Uwe Kopf testet ein ziemlich teueres und ein eher preiswertes Restaurant.

bild8.2.2002.jpg(…) Vor einigen Monaten bestand die Gefahr, dass das “Olympische Feuer” schließen muss, doch die Menschen im Schanzenviertel kämpfen für Ihre Taverne - die Flamme brennt weiter.

Die Zeit hat kaum etwas verändernt, die Preise sind nur ein bisschen gestiegen: Für sehr wenig Geld gibt es Suppen und Salate, die Gemüsehäppchen und Fleischspeisen und auch mal Fisch (bloß sieben Euro für eine Seezunge).

Der Schauspieler Ulrich Tukur weiß, dass der hier vom Einfachen das Beste kriegt: mehr »

MOPO vom 22.10.2001 - Gnadenfrist fürs “O-Feuer”

Das Traditionsrestaurant “Olympisches Feuer” darf bis zum 30. Juni kommenden Jahres an seinem angestammten Platz am Schulterblatt bleiben. Die Gnadenfrist wurde nach massiven Protesten der “O-Feuer”-Gäste mit dem benachbarten Jesus-Centrum ausgehandelt.

Die Christen haben das Gebäude gekauft, wollen in den Räumen des Kult-Griechen ein Obdachlosen-Café einrichten (MOPO berichtete). Das Ende des “O-Feuers” nach 30 Jahren hat bei den zahlreichen Stammgästen für Aufruhr gesorgt.

Über 4000 Unterschriften hat die Wirtsfamilie Situkonstantinu schon gesammelt, jetzt können die Unterstützer für zehn Mark T-Shirts kaufen. Aufdruck: “Das Olympische Feuer soll weiterbrennen.” Der Erlös geht an das Sterbehospiz “Leuchtfeuer”. mehr »

MOPO vom 22.06.2001 - Olympisches Feuer sucht neue Bleibe

Zwei Punker stehen im Kult-Restaurant “Olympisches Feuer” am Tresen. Sie tragen sich in die Unterschriftenliste gegen den Auszug des Griechen-Lokals ein. Kosta Sitokonstatinou, Wirt des “O-Feuers”, hat bereits mehr als 3000 Unterschriften gesammelt.

Die Liste wird ihm nichts nützen, der Mietvertrag mit dem Jesus Center läuft Ende des Jahres aus (MOPO berichtete). Das ahnt Sitokonstatinou auch: “Wir suchen bereits was Neues.” Gleichzeitig wehrt sich nun das Jesus Center gegen die Vorwürfe, den Kult-Griechen vertreiben zu wollen. “Nicht wir haben diesen Mietvertrag gemacht, sondern der Vorbesitzer, die Hamburger Sparkasse”, sagt Peter Jörgensen vom Jesus Center. Das Ende des Vertrages war dem Hauptmieter, dem Getränke-Händler Peter Fohsack, demnach bekannt. mehr »


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